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<pre>Nachdem es unter dem vormaligen spanischen Nationaltrainer zuletzt in sieben Spielen lediglich zu einem Dreier reichte, warf dessen Nachfolger das Ruder sofort wieder herum.  <p> Namentlich handelt sich dabei um Real Madrid (1:5/4:0 gegen Borussia Mönchengladbach im UEFA-Cup-Achtelfinale 1986/87), Partizan Belgrad (2:6/4:0 gegen Queens Park Rangers in der UEFA Cup-Runde 1984/85) und Leioxes SC aus Portugal (2:6/5:0 gegen La Chaux-de-Fonds im Pokalsieger-Cup 1961/62).  <p>  Nachdem die Sky Blues zuletzt zweimal in Folge schon in der ersten K.o.-Runde auf den großen FC Barcelona trafen, durfte man sich nun mit dem ukrainischen Meister Dynamo Kiew, der erstmals seit der Saison 1998/99 die Vorrunde in der Königsklasse überstand, über ein vergleichsweise angenehmes Los erfreuen. <p> Denn die Rossoneri haben lediglich eines ihrer letzten siebzehn Europapokal-Spiele gegen spanische Vereine gewinnen können (7 Unentschieden, 9 Schlappen) – und mit Atletico Madrid wartet am Dienstag ausgerechnet der momentan stärkste Exponent des iberischen Fußballs! <p>  “Wir werden keine Angst haben, wenn wir auf Cristiano Ronaldo und Real Madrid treffen. Wenn wir mit Wille spielen, können wir jedes Team schlagen“, so Kapitän Marek Hamsik kämpferisch.  </pre>


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<pre>Dass sein Team bereits im Play-off ein solches Kaliber vorgesetzt bekommt, stört den 30-Jährigen demnach überhaupt nicht. Denn: „Wer den Henkelpott holen will, muss ohnehin jeden Gegner schlagen“, witzelte Nagelsmann und fügte hinzu: „Die werden sicher keine drei Scotch Whisky trinken, weil sie auf uns treffen.“  <p> Immerhin klang im ersten Duell gegen Fenerbahce an, dass die größte Baustelle des Vorjahres vorerst nicht geschlossen worden ist — auch das erste Pflichtspiel der neuen Saison war wieder einmal von den bereits bestens bekannten Leistungsschwankungen geprägt.  <p>  für die Online Buchmacher ist die Sache jedoch schon sehr klar: Atletico gilt aufgrund des gewonnenen Hinspiels als haushoher Favorit für den Viertelfinal-Einzug. <p> Zwar ist Roter Stern Belgrad mit vier Siegen und einem Torverhältnis von 10:1 perfekt in die neue Saison gestartet, abgesehen von Stadtrivale Partizan Belgrad ist allerdings kaum ein Team aus der serbischen Super Liga international wirklich konkurrenzfähig. <p>  In Sicherheit wiegen sollten sich die Hausherren deshalb aber noch lange nicht. Zum einen, weil sich die Elf von Maurizio Sarri gerade auf fremden Plätzen wohl zu fühlen scheint.  </pre> 


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<pre> Wobei: Der FC Bayern hatte letzte Saison mit Benfica im Viertelfinale der „Königsklasse“ mehr Mühe als erwartet. Das Hinspiel in München endete mit einem 1:0 für den FCB, im Rückspiel zitterten sich die Münchner mit einem 2:2 weiter.  <p> Tatsächlich verlor La Dea nur eines seiner letzten zehn Champions-League-Vorrundenspiele (5 Siege, 4 Unentschieden). Dabei handelt es sich jedoch um eine deftige 0:5-Klatsche, die ihnen von “Klopposâ€ Reds zugefügt wurde.  <p>  Der Wille ist PAOK in der Tat nicht abzusprechen. Obwohl die Meisterschaft erst Ende August startet, nahm der Klub das Training bereits am 20. Juni auf. <p>  Nach den in der diesjährigen Vorrunde gefeierten Erfolgen gegen Pilsen und ZSKA Moskau wiesen die Giallorossi zwischenzeitlich sieben königliche Heimsiege in Folge aus. <p>  Während dieser Fehltritt die ungewohnte Verfolger-Rolle in der nationalen Super League noch einmal zusätzlich zementierte, fielen unlängst allerdings auch die Citizens mit sich häufenden Patzern in der Fremde auf.  </pre>


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<pre> Dies hat den langjährigen Real-Kicker Alvaro Arbeloa zum folgenden Tweet veranlasst. „Wir alle wissen, dass Xabi viel besser mit den Füßen als mit den Händen ist. Aber es herrscht keine Angst. Auf gehtâ€™s!“, so der 34-Jährige über die Leistung seines ehemaligen Teamkollegen als „Glücksfee“ (siehe unten).  <p> Wenn irgendwann auch die letzte nationale Entscheidung gefallen ist, steht traditionell noch der krönende Abschluss der internationalen Saison auf dem Programm: Auch in diesem Jahr stellt das Finale der Champions League am 7. Juni sicher, dass das Spieljahr mit einem fulminanten Schlussakkord zu Ende geht — zumal sich das Duell zwischen dem FC Barcelona und Juventus Turin erfreulicherweise wirklich wieder einmal als eine Angelegenheit von europäischer Bedeutung erweist.   <p> „Wir waren in den entscheidenden Momenten nicht gut organisiert“, räumte Bosz nach der Niederlage ein. „Wenn du mit deiner Viererkette so hoch stehst wie wir, sind die Räume hinter der Verteidigung groß. Diese Räume musst du verteidigen, und das haben wir heute nicht getan.“ <p>  Dieses untersagt es Buchmachern, die nicht ihren Sitz in der Schweiz haben, für die Eidgenossen Wetten anzubieten. Somit ist bwin mit Sitz in Malta nicht legal in der Schweiz und man kann sich nicht bei bwin anmelden.  <p> Schließlich hat der Argentinier, der im Dezember 2011 als Atletico-Coach installiert wurde, die Mentalität des Teams in den letzten sechs Jahren entscheidend geprägt: Disziplin, Leidenschaft und Siegeswillen lauten die Grund-Tugenden von Simeone.  </pre>


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<pre> Die Wahrscheinlichkeit ist sogar ziemlich groß, dass es die Königlichen bereits im anstehenden Rückspiel deutlich beherzter krachen lassen — tasteten sich Cristiano Ronaldo & Co. nach den zuvor bisweilen schwächeren Auftritten in der Primera Division und dem Copa del Rey zuletzt auf Schalke noch ein bisschen betulich an die K.o.-Runde heran, wird der Dominanzanspruch nun auf heimischem Terrain gewiss ein ganz anderer sein.  <p> Gegen Donezk, den FC Barcelona und den FC Liverpool kam für das Team hingegen in sämtlichen Duellen der K.-o.-Phase nicht einmal ein einziger Auswärts-Punkt herum.  <p>  Zwar hatte der dürftige Kick gegen den FC Augsburg Zweifel geweckt, ob der Borussia Duelle gegen Abstiegskandidaten derzeit wirklich in die Karten spielen; im Vergleich zu den unerschrocken aufspielenden Fuggerstädtern macht dem VfL allerdings eine ungleich bedrohlichere Fallhöhe zu schaffen. <p>  Trotz des glücklichen Endes ist jedoch davon auszugehen, dass der schwedische Weltstar noch eine Rechnung mit dem englischen Meister offen hat — schließlich trugen die heftigen Proteste der Chelsea-Spieler einstmals maßgeblich zur Überreaktion des Schiedsrichters bei.  <p> Während sich der damalige Vergleich lange als eine offene Angelegenheit erwies, hat es der spanische Meister in der bevorstehenden Neuauflage mit Sicherheit auf eine schnellere Entscheidung abgesehen — schon allein das vorjährige Triple schanzt Messi & Co die deutliche Favoritenstellung zu.  </pre>


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